KI im Betrieb: auf eigenem Server oder aus der Cloud
Ich richte KI für kleine Unternehmen und Praxen ein. Als Sprachmodell auf eigenem Server, als Automatisierung für wiederkehrende Abläufe oder als KI-Assistent aus der Cloud mit geregeltem Datenschutz.
Daten im Haus
Ein lokales Modell verarbeitet Ihre Daten auf Ihrem Server. Nichts geht an US-Anbieter.
Datenschutz geregelt
Auftragsverarbeitung, Einstellungen und Zugriffsrechte stehen fest, bevor KI mit echten Daten arbeitet.
Ein Ansprechpartner
Die KI läuft auf derselben IT, die ich betreue. Server, Netz und Sicherung gehören dazu.
Lokale KI auf eigenem Server
Server und Grafikkarte
Ich lege die Hardware nach Modell und Nutzerzahl aus und richte sie ein.
Fragen an eigene Unterlagen
Das Modell durchsucht Ihre Dokumente und beantwortet Fragen dazu.
Bedienung im Browser
Jeder Mitarbeiter meldet sich mit eigenem Konto an.
Im Betrieb betreut
Updates, Überwachung und Sicherung laufen über die IT-Betreuung.
Automatisierung mit KI
E-Mails und Anfragen vorsortieren
Anliegen erkennen, zuordnen und mit einem Antwortentwurf weiterleiten.
Dokumente auslesen
Rechnungen, Lieferscheine und Formulare erfassen und die Daten an das Zielsystem übergeben.
Zusammenfassungen
Lange Texte und Verläufe in kurze Notizen fassen.
Lokal oder in der Cloud
Je nach Daten läuft die Verarbeitung auf Ihrem Server oder bei einem Anbieter mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
KI-Assistenten aus der Cloud einführen
Berechtigungen vor dem Start
Ein KI-Assistent in der Bürosoftware findet alles, was der Nutzer öffnen darf. Zu weit gefasste Freigaben räume ich vorher auf.
Business-Tarife statt privater Konten
Ich richte Tarife ein, in denen der Anbieter Eingaben nach eigener Angabe nicht zum Training nutzt.
Auftragsverarbeitung
Für Firmendaten braucht es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter. Er steht vor dem Start.
Schulung
Die KI-Verordnung verlangt von Betrieben, die KI einsetzen, Maßnahmen für die KI-Kompetenz ihres Personals (Artikel 4). Die Schulung gehört zur Einführung.
So läuft die Einführung
Erstgespräch
Welche Aufgaben kosten Zeit, und welche Daten sind im Spiel.
Anwendungsfall wählen
Ein konkreter Ablauf, an dem sich der Nutzen messen lässt.
Pilot
Einrichtung im kleinen Rahmen mit einigen Mitarbeitern.
Einführung und Schulung
Freigabe für alle, Regeln für die Daten, Schulung.
Betrieb
Updates und Überwachung laufen in der IT-Betreuung.
FAQ
Häufige Fragen
Gehen meine Daten an den KI-Anbieter?
Bei lokaler KI nicht, das Modell läuft auf Ihrem Server. Bei einem KI-Assistenten aus der Cloud verarbeitet der Anbieter die Eingaben. Ich richte Tarife ein, in denen er sie nach eigener Angabe nicht zum Training nutzt.
Was verlangt die KI-Verordnung von meinem Betrieb?
Wer KI einsetzt, muss seit dem 2. Februar 2025 Maßnahmen für die KI-Kompetenz seines Personals ergreifen (Artikel 4). Seit der Änderung vom Juli 2026 verlangt die Vorschrift, die Entwicklung dieser Kompetenz zu unterstützen, ohne ein bestimmtes Niveau vorzugeben. Die rechtliche Einordnung für Ihren Fall trifft ein Anwalt.
Welcher Server reicht für lokale KI?
Das hängt vom Modell und von der Zahl der gleichzeitigen Nutzer ab. Entscheidend ist der Speicher der Grafikkarte. Ich lege das nach dem Anwendungsfall aus.
Darf ich KI mit Patientendaten nutzen?
Gesundheitsdaten sind nach Art. 9 DSGVO besonders geschützt. Eine lokale Lösung hält sie im Haus. Ob und wie Sie KI dafür einsetzen dürfen, klärt Ihr Datenschutzbeauftragter.
Was kostet das?
Die Einrichtung rechne ich nach Aufwand ab, mit Angebot nach dem Erstgespräch. Lizenzen für KI-Assistenten aus der Cloud berechnet der Anbieter. Für lokale KI kommt die Hardware dazu.
KI im Betrieb anfragen
Telefon 06254 5420028 oder E-Mail an mail@jabi-it.de.
